Entlastende Hilfen für Pflegende. Foto: D. Ende/ DRK
Entlastende Hilfen für PflegendeEntlastung für Pflegende

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Entlastung für Pflegende

Viele kranke oder alte Menschen werden zu Hause gepflegt.
Von der eigenen Familie.
Die Familie kann dann für die kranke Person einkaufen.
Oder die Familie kann für eine alte Person putzen.
Hilfe kann aber auch sehr schnell nötig sein.
Zum Beispiel nach einem Unfall oder einem Schlag-Anfall.
Dann muss man die Hilfe und Pflege schnell planen.

Ansprechpartner

Sabine Stadlbauer

Tel: 09231 9626-24
hauskrankenpflege@kvwunsiedel.brk.de

Industrieallee 2
95615 Marktredwitz

Wir zeigen Ihnen worauf es ankommt

In diesen Situationen müssen Sie sich informieren

  • Sie müssen die Angebote für die Entlastung für Pflegende kennen.
  • Welche Kosten entstehen und ob es eine Unterstützung gibt.

Eine Unterstützung kann es zum Beispiel von der Kranken-Kasse geben.

  • Sie müssen die Zeiten für eine Entlastung gut planen.
    Nur so kann die Familie am besten entlastet werden.

Sie können auswählen

  • Es gibt eine Beratung beim Deutschen Roten Kreuz.

Man sagt auch:
Einen Kurs.
Dieser Kurs ist gratis.
Hier bekommen Pflegende viele Tipps und Hinweise für die Pflege.
Pflegende lernen hier auch Hilfs-Mittel kennen und anwenden.
Diese Kurse können auch zu Hause gemacht werden.
Manche Kranken-Kassen übernehmen die Kosten.

  • Es gibt auch Entlastung für den Haushalt.
    So bleiben die alten oder kranken Menschen selbstständig.
  • Es gibt auch die Ambulante Pflege.
    Dabei gibt es noch mehr Hilfe und Entlastung.
    Zum Beispiel beim Duschen und Baden.
  • Es gibt besondere Angebote für Menschen mit der Krankheit Demenz.

Sie können einzeln oder in Gruppen betreut werden.
Diese Betreuung kann in einer Tages-Stätte sein.
So wird die Familie entlastet.

  • Es gibt auch die Kurz-Zeit-Pflege.

Damit werden alte und kranke Menschen ein paar Tage betreut.
Das kann zum Beispiel in der Urlaubs-Zeit nötig sein.
Sie können auch einige Tage zu Hause gepflegt werden.
Wenn Ihre Familie nur einige Tage nicht zu Hause ist.
Diese Pflege nennt man:
Ambulante Verhinderungs-Pflege.

Wir beraten Sie umfassend:

Die Betreuung und Pflege eines Familienmitglieds zu Hause kostet pflegende Angehörige viel Kraft und bedeutet auch Verzicht. Neben den schweren körperlichen Arbeiten, wie Betten, Heben, Tragen oder dem ermattenden mehrmaligen Aufstehen in der Nacht, sind sie vor allem psychischen Belastungen ausgesetzt. In unserer Fachstelle können Familienangehörige, Nachbarn und Freunde sich aussprechen, Hilfe und Rat holen. Gerne kommen wir auch zu einem Hausbesuch zu Ihnen. Wir beraten Sie zu:

  • Möglichkeiten der Versorgung zu Hause
  • Pflegeversicherung und Pflegestufe
  • Hilfsangebote und Einrichtungen in der Altenhilfe
  • Finanzierung von Hilfen
  • Zuständigkeiten bei Ämtern - Klärung von Zuständigkeiten
  • Hinweise auf behindertengerechten Wohnraum
  • Hilfe im Umgang mit Behörden
  • Informationen über alle in Stadt und Landkreis Wunsiedel vorhandenen Hilfen für Senioren
  • Persönliche Unterstützung bei der Pflegegradeinstufung und Leistungsbeantragung
  • Beratung über die entstehenden Kosten und mögliche Finanzierung durch die Sozialträger
  • Beratung und Information über psychische Veränderungen und Erkrankungen im Alter und den Umgang mit verwirrten Menschen
  • Beratung der Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen zur Gestaltung der häuslichen Hilfen
  • Beratung zu Hilfsmittel, die zur Erleichterung der Pflege dienen (Lifter, Pflegebett), Hilfsmittel, die Körperpfleg unterstützen (Toilettenstuhl, Haltegriffe), Alltagshilfen und Hilfsmittel zur Mobilität (Essensbesteck, Rutschbretter), Inkontinenzhilfsmittel
Persönlich und kompetent:
  • Im Hinblick auf die individuelle Situation
  • Gemeinsame Entwicklung von Lösungen
  • Hausbesuche Aufklärung und Beratung über Krankheitsbilder
  • Persönliche Beratung zu Finanzierungs- und Rechtsfragen
Wir vermitteln auch gerne: 
  • Hilfsangebote
  • qualifizierte Helferinnen und Helfer zur stundenweisen Entlastung
  •  

Wir unterstützen Sie:
  • bei Antragstellungen im Umgang mit Behörden

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.